Diese User Story zeigt, wie ein Projekt mit myATHENA konkret ablaufen kann:

Aus der Praxis einer Beraterin im Prozessmanagement:

Von der ersten Abstimmung bis zu fundierten Entscheidungen im Projekt.

Wir begleiten einen Großkunden, der sein Prozessmanagement konzernweit neu aufstellen möchte.

Wir begleiten einen Großkunden, der sein Prozessmanagement konzernweit neu aufstellen möchte. Über Jahre hinweg sind Prozesse in unterschiedlichen Bereichen entstanden – modelliert in verschiedenen Tools, mit unterschiedlichen Standards und teilweise ohne klare Verantwortlichkeiten.
Das Ziel war klar:Eine einheitliche, skalierbare Grundlage schaffen, die über mehrere Bereiche und Projekte hinweg funktioniert. Zu Beginn haben wir bestehende Prozessmodelle aus verschiedenen Quellen zusammengeführt und in eine zentrale ADONIS-Umgebung überführt. So entstand erstmals ein konsistentes Gesamtbild der Prozesslandschaft – unabhängig davon, wie und wo Prozesse zuvor modelliert wurden.

Auf dieser Basis haben wir gemeinsam mit den Fachbereichen ein einheitliches Modellierungs- und Governance-Konzept aufgebaut. Prozesse wurden vereinheitlicht, Strukturen klar definiert und Verantwortlichkeiten systematisch hinterlegt. Dadurch entstand eine gemeinsame Arbeitsgrundlage, die über einzelne Projekte hinaus nutzbar ist und eine konsistente Weiterentwicklung ermöglicht.

Ein zusätzlicher Mehrwert entstand durch den Einsatz von ADONIS Usage Analysis (MONA). Dadurch konnten wir erstmals transparent nachvollziehen, wie Modelle und Prozesse über verschiedene Projekte und Teams hinweg tatsächlich genutzt werden. So wurde sichtbar, welche Inhalte aktiv verwendet werden, wo Redundanzen entstehen und in welchen Bereichen weiterer Bedarf besteht.

Für das Beratungshaus bedeutete das: Die Nutzung von Prozessmodellen konnte gezielt gesteuert, weiterentwickelt und über Projekte hinweg konsistent ausgebaut werden. Unsere Berater:innen arbeiten heute auf einer einheitlichen Plattform, greifen auf standardisierte Modelle zurück und können Ergebnisse projektübergreifend weiterverwenden. So entsteht eine konsistente Arbeitsweise – unabhängig davon, welches Team oder welcher Bereich beteiligt ist.

Auch für den Kunden hat sich die Arbeitsweise deutlich verändert: Prozesse sind heute nachvollziehbar dokumentiert, Zuständigkeiten klar geregelt und Abstimmungen deutlich effizienter. Unterschiedliche Sichtweisen zwischen Fachbereichen konnten strukturiert zusammengeführt werden – auf Basis einer gemeinsamen, transparenten Grundlage.

Heute verfügt der Kunde über eine skalierbare Prozessmanagement-Struktur, die sich flexibel an neue Anforderungen anpassen lässt. Neue Projekte können schneller aufgesetzt werden, bestehende Modelle weiterverwendet werden und Veränderungen lassen sich strukturiert und nachvollziehbar umsetzen.

Für uns als Beratungshaus bedeutet das: Wir arbeiten effizienter, konsistenter und können unseren Kunden eine deutlich höhere Qualität in der Umsetzung bieten – auch in komplexen, bereichsübergreifenden Strukturen.

Setzen Sie ADONIS direkt in Ihren Projekten ein – ohne Setup, ohne Umwege.

Strukturieren Sie Abläufe, schaffen Sie Klarheit und treffen Sie fundierte Entscheidungen – genau wie im gezeigten Praxisbeispiel.